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Dezember 2013
Neue Proteste der Opposition: seit Tagen beunruhigen neue Proteste der Opposition den Tourismus in Thailand. Reisewarnungen wurden von einigen Ländern bereits ausgesprochen. Allerdings konzentrieren sich die Demonstrationen bislang ausschließlich auf das Regierungsviertel in Bangkok. Der Tourismus ist nicht betroffen und auch nicht Ziel der Proteste. Die Opposition will nun nach langer Zeit des Abwartens und der Unzufriedenheit mit aller Konsequenz durchsetzen, dass die demokratisch gewählte Regierung unter Yinluck Shinawatra, der Schwester des ausgewiesenen ehemaligen Ministerpräsidenten Taksin, zurücktritt und die politische Bühne in Thailand für immer verlässt. Neuwahlen, die inzwischen für Februar 2014 angekündigt worden sind, lehnt die Opposition ab, da sie befürchtet, dass die Mehrheit erneut die Stimme für den “korrupten Clan” (so die Opposition) der Shinawatras abgeben wird und dieser im Amt bleibt. Die befremdliche Forderung lautet Regierungswechsel ohne Neuwahlen, also nicht demokratisch legitimiert. Eine Lösung des Konfliktes ist nicht in Sicht.

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November 2013
Ab dem 1.1.2014 planen die thailändischen Behörden eine Einreisegebühr von 500 Baht von jedem Touristen zu erheben. Diese Gebühr soll an Flughäfen und Grenzstationen kassiert werden. Zur Begründung werden die hohen medizinischen Kosten herangezogen, die Thailand in jedem Jahr aufgrund unbezahlter Rechnungen von Ausländern tragen muss. Für Kurzaufenthalte oder Transit und Einreise über Land gelten Sonderregelungen.

Oktober 2013
Änderung der Aufenthaltserlaubnis: ab dem 1.11. gilt bei Ankunft in Thailand über eine Landgrenze für folgende Staaten wieder die 30-Tage-Aufenthaltsgenehmigung: Deutschland, GB, Frankreich, Italien, Japan, USA und Kanada. Schweizer und Österreicher dürfen wie gehabt 15 Tage bleiben, wenn sie über Land einreisen.

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Juli 2013
Aufgrund eines Pipeline-Bruches werden an der Westküste von Koh Samet einige Strände mit Öl verschmutzt, darunter der Traumstrand von Ao Phrao. Die Verwaltung spricht von einer der größten Ölkatastrophen Thailands. Noch ist nicht klar, wann die Strände vom Öl befreit sein werden.

April 2013
Thailand bleibt weiterhin das beliebteste tropische Reiseziel. 22,3 Mio Touristen kamen in 2012 ins Land des Lächelns. Das bedeutet erneut einen zweistelligen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr. Die meisten Besucher (2,7 Mio) kamen aus China (+61%), gefolgt von 2,5 Mio aus Malaysia, 1,4 Mio aus Japan, 1,3 Mio aus Russland (+25%), 1,2 Mio aus Südkorea, 1,0 Mio aus Indien, 0,9 Mio aus Australien und aus Großbritanien, 0,8 Mio aus den USA und aus Singapur, 0,7 Mio aus Deutschland (+10%), 0,6 Mio aus Frankreich. [Quelle: TAT 2013]

Juni 2012
Um die Probleme mit den Kapazitätsengpässen des Flughafens Suvarnabhumi zu lösen, wird der alte internationale Flughafen Don Muang als zweiter Flughafen Bangkoks wiederbelebt. Nach den Flutschäden des Jahres 2011 renoviert, soll der alte Airport ab 1.9.2012 den Großteil der Inlandsflüge und Flüge internationaler Billig-Airlines abfertigen. So wird z.B. AirAsia alle Flüge ab Oktober von Don Mung aus abwickeln. Ebenso Nokair und Orient Thai.

Oktober / November 2011
Die unerwartet heftigen und langanhaltenden Regenfälle der letzten Wochen haben in vielen Provinzen Thailands die großen Flüsse über die Ufer treten lassen. Teilweise liegt der Wasserspiegel mehr als sechs Meter über normal. Ayuthaya und Nakhon Sawan, die an Zusammenflüssen großer Gewässer liegen, wurden total überflutet. Es gab mehr als 500 Tote zu beklagen und hunderttausende Häuser standen mehrere Meter unter Wasser. Seit Anfang November haben die Fluten Bangkok erreicht, das bis Ende November unter Überschwemmungen und Straßensperrungen litt. Die Regierung sprach vom schlimmsten Hochwasser der Geschichte Thailands und versprach nachhaltige Maßnahmen zum Schutz vor weiteren außergewöhnlichen Regenzeiten in den nächsten Jahren. Das deutsche auswärtige Amt sprach zwar Reisewarnungen aus, jedoch waren die Inseln von der Notlage nicht betroffen.
Jedoch auch in Südthailand regnete es heftiger als sonst in der regelmäßigen Regenzeit im November. Überschwemmungen gab es in fast allen südlichen Provinzen am Golf von Thailand.

Juli 2011
Die oppositionelle Pheu Thai Partei unter Führung von Yingluck Shinawatra, der Schwester des ehemaligen Premierminister Thaksin, gewinnt die Wahlen am 3.7. mit absoluter Mehrheit und erzielt 264 von 500 Sitzen im Parlament. Die Rothemden im Land jubeln und fühlen sich bestätigt. Der Machtwechsel wird von der demokratischen Partei und dem Militär am nächsten Tag akzeptiert. Yingluck, die kommende erste Ministerpräsidentin Thailands will vornehmlich die Wirtschaft weiter fördern und die gesellschaftlichen Gräben in der gespaltenen Bevölkerung schließen. Eine Aufgabe, die nicht ganz leicht werden wird. Mag es ihr gelingen, mit der Unterstützung ihres Bruders aus Dubai, Thailand zu stabilisieren und zu einen.

April 2011
Bewaffnete Grenzstreitigkeiten mit Kambodscha und Gerüchte um einen neuen Militärputsch heizen die Stimmung im Land auf vor den angekündigten Neuwahlen im Juli. Die Militärführung dementiert und beruhigt. Es bestehe keinerlei Absicht einer gewaltsamen Machtübernahme. Jedoch werde das Militär das Königreich schützen und die Monarchie verteidigen.

März - Mai 2010
Die Proteste der Rothemden gehen weiter. Zu Zehntausenden versammeln sie sich zunächst im Regierungsviertel, später im Geschäftsviertel, und blockieren den Straßenverkehr und die großen Shopping-Center, die wochenlang geschlossen bleiben. Verhandlungsversuche mit der Regierung scheitern, der Ministerpräsident bleibt hart. Forderungen nach Neuwahlen werden abgelehnt, solange die Proteste und Blockaden anhalten. Mitte April kommt es zu ersten gewalttätigen Auseinandersetzungen, Menschen sterben. Die Situation scheint zu eskalieren. Schließlich entscheidet die Regierung, den Aufstand mit militärischer Gewalt zu beenden, nachdem führende Rothemdensprecher erschossen worden sind. Danach geben die Rothemden auf und ziehen ab, bzw. werden verhaftet und der Stadt verwiesen. Die Lage in Thailand ist damit nicht verbessert, der Zorn und Hass der Landbevölkerung bleibt. Nächtliche Ausgangssperren scheinen die Situation in den ersten Tagen zu beruhigen, aber der Protest wird weiter gehen und schwelt im Untergrund bis zur nächsten Auseinandersetzung. Der Schaden für den Tourismus ist noch nicht abzusehen.

Dezember 2009 - König Bhumibol wird 82
Der thailändische König Bhumibol Adulyadej hat sich an seinem 82. Geburtstag mit einem Appell zu Frieden und Stabilität an die Bevölkerung gewandt. In einem Konvoi fuhr der Monarch von der Bangkoker Klinik, wo er seit Mitte September behandelt wird, zum Königspalast. Tausende Menschen säumten die Straßen und skandierten „Lang lebe der König“. Dieser rief in einer kurzen Ansprache von seinem goldenen Thron dazu auf, das Wohl der Allgemeinheit vor Eigeninteressen zu stellen. Anschließend wurde er ins Krankenhaus zurückgebracht. Der Grund seiner Erkrankung ist weiterhin unbekannt. Offiziell heißt es, er erhole sich von einer Lungenentzündung.

März - April 2009
Die Proteste der Anhänger des früheren Premierministers Thaksin Shinawatra gegen die thailändische Regierung haben einen neuen Höhepunkt erreicht. Mehrere zehntausend Menschen marschierten vom königlichen Palast in Bangkok zum Haus des höchsten königlichen Beraters Prem Tinsulanonda. Sie betrachten den früheren General als den Drahtzieher des Militärputschs im September 2006, bei dem der vor allem von der Landbevölkerung gewählte Thaksin gestürzt worden war.
Die tagelangen Proteste im Regierungsviertel eskalieren schließlich im April. Es gibt Feuergefechte in Bangkok und zwei Tote. Anschließend geben die Rothemden unerwartet auf und ziehen sich zurück. Die Spaltung des Landes bleibt bestehen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, wann die Demonstrationen weiter gehen.

August - Dezember 2008
Nach wochenlangen gewalttätigen Demonstrationen gegen die regierende PPP, der Nachfolgepartei von ‘Thai-rak-Thai’ tritt Samak Sunthonrawej zurück. Neuer Ministerpräsident wird im Oktober Somchei Wongsawat, ein Schwager Taksins. Der Ruf nach Neuwahlen und Absetzung der PPP bleibt. Im November besetzen die Regierungsgegner die Bangkoker Flughäfen und blockieren den gesamten Luftverkehr Thailands für eine Woche. Ende November erklärt das höchste Gericht Thailands die Regierung für illegal, Somchei muß gehen. Am 2. Dezember wird die Blockade der Flughäfen ausgesetzt.
Am 15.12. wählt den Oppositionsführer Abhisit Vejjajiva zum neuen Ministerpräsidenten, nachdem er sich mit etlichen kleineren Parteien verständigt hatte und so die Mehrheit erzwingen konnte. Abhisit ist in England geboren und gehört dem Thailändischen Militär an.

Januar 2008
Am 28. Januar wird der Wahlsieger Samak Sunthonrawej von der PPP (peoples power party) vom Parlament zum neuen Premierminister Thailands gewählt, die Militärregierung damit abgesetzt. Mit seiner Ernennung sind große Hoffnungen in ein politisch stabiles und wirtschaftlich erfolgreiches Thailand verknüpft.

Dezember 2007
Mit über 70% Wahlbeteiligung hat Thailand gewählt. Die Parlamentswahl in Thailand hat die Partei des gestürzten Ministerpräsidenten Taksin gewonnen. Deren Spitzenkandidat meldete bereits seinen Anspruch auf das Amt des Premiers an. Unklar ist, wie sich das Militär, das Taksin gestürzt hatte, nun verhalten wird. Taksin selbst erwägt, im Februar nach Bangkok zurückzukehren.

August 2007
Thailand stimmt über die neue Militär-Verfassung ab. Sie wird mit knapper Mehrheit (58%) angenommen. Doch das Land spaltet sich weiter. Nur 58% aller wahlberechtigten Thailänder beteiligten sich an der Wahl. Das Ausland steht dem neuen Verfassungsentwurf skeptisch bis ablehnend gegenüber. Premier Serinrangsan kündigte Neuwahlen für Dezember 2007 an. Die Taksin-Partei ‘Thai-rak-Thai’ wird verboten.

März 2007
Nach Druck vieler Fluggesellschaften wird der alte Don Muang international Airport wieder für den nationalen Flugbetrieb geöffnet. Einige kleinere Gesellschaften gehen zurück und wickeln ihren Betrieb von Don Muang aus ab.

September 2006
Der neue internationale Flughafen Suvarnabhumi, 30 km östlich von Bangkok, wird nach über 20jähriger Bauzeit und etlichen Pannen endlich eröffnet. Er soll zur größten Drehscheibe Südostasiens avancieren. Aber schon bald stellen sich grobe Mängel ein. Es kommt zu Flugverzögerungen und weiteren Pannen.

September 2006
Das Militär putscht und setzt die demokratisch gewählte, aber unter Korruptionsverdacht stehende Regierung von Ministerpräsident Taksin ab. Die Verfassung ist ausser Kraft, es herrscht das Kriegsrecht. Dies hat allerdings keine Auswirkungen auf den Tourismus.

Juni 2006
König Bhumipol feiert sein 60jähriges Thronjubiläum. Er ist der am längsten im Amt befindliche Monarch Thailands/Siams. Zu diesem Termin werden alle königlichen Gebäude Bangkoks auf Hochglanz gebracht. Der Wat Phra Kaeo und der Königspalast erstrahlen in frischem Gold.

Dezember 2004
Beim stärksten Tsunami seit Menschen Gedenken werden an den Küsten der thailändischen Andamanensee mehr als 7.000 Menschen während der Weihnachts-Hochsaison getötet. Besonders betroffen sind die Küstenabschnitte von Phuket und Khao Lak, sowie die Insel Koh Phi Phi. Hunderte Resorts werden zerstört, ungezählte Thais verlieren ihre Lebensgrundlagen.

 

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