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Thailand ist unter anderem so beliebt bei Reisenden, weil alles sehr unkompliziert und flexibel gehandhabt wird. Thais sind meist freundlich und sehr hilfsbereit ggenüber Fremeden (Farang). Es kann aber nicht schaden, wenn man ein paar Dinge weiss und berücksichtigt, damit man Fehler und Unannehmlichkeiten vermeidet.

Reise-Gepäck: mitbringen oder in Thailand kaufen

Für die meisten Thailandkenner gilt es längst als selbstverständlich: die allermeisten Dinge des täglichen Bedarfs kann man viel billiger in Thailand kaufen. Deshalb gehört nur das allernotwendigste ins Reisegepäck, das vor Ort nicht gekauft werden soll oder kann. Kleidung, Handtücher, Sonnencremes, Mosquitosprays, die meisten Medikamente oder ähnliches bekommt man in Thailand an jeder Ecke für ein paar Baht. Wer also mit mehr als Handgepäck einreist, braucht eigentlich sehr gute Gründe dafür. Wer sich nicht allabendlich in "Schale schmeißen" will, dem reichen ein paar kurze Hosen, einige T-Shirts bzw. Strandkleider und Badesachen. Lange Hosen benötigt man eventuell nur für den Hin-und Rückflug oder für den Besuch einiger Tempelanlagen. Badelatschen, Flip-Flops und Sandalen sind für die Füße das Maß aller Dinge. Und selbst die kann man in Thailand günstig kaufen.

In jedem Seven-Eleven-Shop (und davon gibts tausende) kann man preisgünstig Telefonkarten kaufen, um billig in Thailand oder nach Hause zu telefonieren. Die entsprechende Sim-Karte gibt´s in Bangkok an jeder Straßenecke für ca. 100 Baht, oder bereits am Flughafen.

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Bargeld und Kreditkarten

Mit Kreditkarte und ausreichend Bargeld ist in Thailand alles möglich. Bargeldautomaten finden sich in jeder Stadt und jedem Touristenort zuhauf. Allerdings zahlt man für die Abhebung oder Auszahlung von Bargeld via Kreditkarte noch immer stattliche Gebühren. Einige Kreditinstitute bieten mittlerweile Kreditkarten an, mit denen man im Ausland kostenlos Geld abheben kann (z.B. die DKB-Bank). Es lohnt sich, dort ein Konto zu eröffnen und sich per Kreditkarte im Ausland Geld abzuheben. Allerdings berechnen auch Thailändische Banken zusätzlich sehr hohe Gebühren.

Viele Automaten in Thailand akzeptieren auch EC-Karten mit dem Maestro-Symbol. Auch hier werde Gebühren fällig. Billiger wird´s für denjenigen, der ein eigenes Konto in Thailand eröffnet.
Die führenden Kreditkarten werden in nahezu allen Hotels, Resorts, Geschäften und Restaurants akzeptiert, allerdings sollte man dennoch immer Bargeld bei sich haben, um Taxen, Schiffe, Busse, Garküchen oder Trinkgelder zu bezahlen. Auch auf den kleineren Inseln, in Nationalparks und in weit abgelegenen Gebieten findet man kaum Geldautomaten oder Banken, so dass dorthin ausreichend Bares mitgenommen werden muss.

Achtung: beim Ein- und Ausführen von Währungen, speziell dem thailändischen Baht bestehen Limits, die nicht überschritten werden dürfen !

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Individuell reisen in Thailand

Wohl in kaum einem anderen Land auf der Erde ist das individuelle Reisen so flexibel, unkompliziert und preisgünstig wie in Thailand. Taxen, Busse, Schiffe und v.a. die Bahn fahren für wirklich wenig Geld in alle Ecken des Landes. Dabei ist v.a. das Busnetz so gut ausgebaut, dass man bequem und mit einigem Komfort in jede beliebige Stadt kommt, und das gleich mehrmals täglich. Überlandbusse fahren für ein paar hundert Baht von Bangkok nahezu nonstop nach Chiang Mai, Udon Thani, Phuket, Trat oder jeden anderen Ort.
Auch per Billig-Flieger erreicht man inzwischen viele wichtige Städte von Bangkok aus mehrmals täglich. Airasia.com, Nokair.com, LionairThai.com, OrientThai.com und Bangkokair.com ergänzen das Royal Thaiairways-Netz und bieten Flüge zu teilweise unschlagbar billigen Raten.

Innerhalb Bangkoks kommt man für wenige Baht per Taxi, Tuk-Tuk oder BTS-Skytrain an alle wichtigen Plätze. Und wer es dennoch noch individueller will, der mietet sich ein Taxi oder eine Limo, die ihn für immernoch preisgünstige Konditionen separat ans Ziel fahren.

Dos and Donts (Verhaltensregeln unbedingt beachten)

Wer nach Thailand reist, der sollte sich vorher mit der Kultur, der Religion und der Geschichte des Königreichs beschäftigen. Es gibt einige Verhaltensweisen, die unbedingt zu beachten sind, will man Ärger, Peinlichkeiten und Schaden vermeiden, und als gern gesehener Gast auftreten. Die große Überschrift lautet:

1. der König und die Königsfamilie sind heilig ! Jede Art von respektlosem und ungebührlichem Verhalten ist zu unterbleiben. Majestätsbeleidigungen jeder Art - auch spaßig gemeinter - werden nicht nur von jedem Thailänder nicht verziehen, sondern mit äußerster Härte des Gesetzes bestraft.
2. respektloses Verhalten in der Öffentlichkeit wie Pöbeln, Schreien, Streiten stoßen nicht nur auf unglaubliches Unverständnis, sondern haben den totalen Gesichtsverlust zur Folge. Kein Thailänder wird sich mehr mit Ihnen unterhalten oder sehen lassen wollen.Das gilt auch unter Alkoholeinfluss.
3. Respekt vor dem Alter und vor Mönchen: ältere Menschen und Mönche sind Ehrfurchtspersonen, denen mit Anstand, Respekt und Zuvorkommenheit zu begegnen ist. Jedes thailändische Kind lernt dies von frühesten Kindesbeinen an. Für Mönche sind oft spezielle Sitze oder Stehplätze reserviert, die auch von Touristen freigehalten werden müssen.
4. Höflichkeit: jeder Thailänder wird zur Höflichkeit erzogen. Dazu gehört nicht nur das typisch herzliche Lächeln, sondern auch die Begrüßung mit dem Wai und das Grüßen (sawadi) und Sich-bedanken (khop-khun). Es wird gerne gesehen, wenn Ausländer sich diesen Gepflogenheiten anpassen.
5. Weitere Ausdruck des Respektes ist, vor privaten Häusern und Räumen und v.a. vor dem Betreten von Tempeln die Schuhe auszuziehen und nicht zu freizügig gekleidet zu sein.

Langzeitaufenthalt - Überwintern in Thailand

Immer mehr Menschen, die Thailand lieben gelernt haben, träumen davon oder ermöglichen sich den längerfristigen Aufenthalt im Land, um zu überwintern oder auszusteigen. Ein wesentlicher Grund liegt wohl in den niedrigen Preisen für Unterkünfte. Wer nicht gleich mit einem eigenen Häuschen oder Condo(minium) liebäugelt, der findet ungezählte Möglichkeiten, auf Zeit etwas zu mieten. Von der Ferienwohnung im ausländischen Besitz über Apartmentwohnungen und Mietshäuser bis hin zum Hotelbungalow auf Zeit sind der freien Auswahl kaum Grenzen gesetzt. Und wer nicht unbedingt direkt am bekannten Strand leben muss, sondern etwas landeinwärts oder in Stadtrandlage, der kann schon für 50,-€ monatlich fündig werden. Gute Apartments bekommt man ab 300,-€, Häuser ab 500,-€. Und Hotels lassen häufig mit sich handeln, wenn man länger als die üblichen 2-3 Wochen bleibt. Dann sind gute Hotelzimmer mit Frühstück auch schon ab 20,-€ pro Kopf und Nacht zu haben.

Am besten, man sucht und entscheidet direkt vor Ort. Die Auswahl ist in den beliebten Orten wie Phuket, Pattaya, Hua Hin, Krabi/Aonang oder auf Samui sehr groß.

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Thai-Mädchen und Bargirls

Thailänderinnen sind nicht nur hübsch, sie sind auch offenherzig und zuvorkommend gegenüber westlichen Ausländern. Ihre teils kindliche und liebeswert herzliche Art verführt viele ausländische Männer zu der Überzeugung, hier ihre Traumfrau finden zu können. Dabei wird die Realität meist nicht gesehen oder zumindest verklärt. Es sind in den allermeisten Fällen die wirtschaftlich-sozialen Lebensbedingungen der Frauen, die sie dazu ermutigen, sich mit Farangs einzulassen und so auf Wohlstand und etwas mehr Glück - nicht nur für sich alleine - zu hoffen. Die Frauen kommen oft aus den sehr armen ländlichen Gegenden des Nordostens (Isaan) oder aus zerrütteten Familiensituationen (mit Kindern von ihren Freunden oder Ehemännern sitzen gelassen), haben keinerlei soziale Absicherung und kämpfen ums tägliche Überleben.

Treffen diese Frauen auf einen ehrlichen und liebevollen Farang, der ihre Situation versteht und sie ernst nimmt, sind sie die treuesten und besten Ehefrauen, die man(n) sich vorstellen kann. Da sie aus einer Kultur stammen, die westliche Emanzipation nur in Ansätzen kennt, entsprechen sie häufig mehr dem Bild Traumfrau, als es Europäerinnen oder Nordamerikanerinnen tun. Dies gilt nicht zuletzt auch für die sexuelle Beziehung.

Ein Thaimädchen, das in einer Bierbar arbeitet und sich für Begleitungsdienste bezahlen lässt, tut dies nicht als Prostituierte, sondern als Geldbeschafferin für sich, Ihre Familie und ihre Kinder. Dass sie dabei nett ist und versucht, Spaß zu haben, zählt zu den geforderten und erfolgversprechenden Überlebensstrategien.
Neben den Mädchen der vielen Bierbars in Bangkok, Pattaya oder auf Phuket, verdienen sich auch Studentinnen ihren Lebensunterhalt, indem sie mit zahlungskräftigen Ausländern anbändeln (oder sich vermitteln lassen). Niemand sollte verkennen, dass es am Anfang niemals Liebe ist, was diese Mädchen vorgaukeln. Es ist ein Geschäft: Männerträume gegen Bares für ein besseres Leben.

Es ist zudem eine Illusion, wenn Mann sich vorstellt, das Mädchen hätte persönliches Interesse an der Beziehung oder mir ihr könne man einen Traumurlaub am Strand verbringen. Da wird die Enttäuschung und der mögliche Ärger groß sein. Denn die meisten Mädchen verbringen den Tag mit ihrem Smartphone irgendwo im Schatten oder in klimatisierten Räumen (gerne auch alleine im Bett) und sind zu kaum einer Aktivität zu bewegen.

Weitere Informationen zu Thailand unter Thaiberater.de =>

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